Häufig gestellte Fragen - mediCAD® Classic

Das Handbuch für mediCAD ist digital hinterlegt. Drücken Sie die F1-Taste Ihres Computers oder klicken Sie auf das Fragezeichen in der Menüleiste Ihres mediCAD® Programms. Dort kann das Handbuch unter „HILFE“ als PDF heruntergeladen werden.

Gehen Sie in der Menüleiste Ihres mediCAD® Programms auf „DATEI“, dann auf „EINSTELLUNGEN“ und danach auf „SKALIERUNG“. Sie könne dort den gewünschten Modus auswählen und auch den Durchmesser Ihrer Referenzkugel in mm angeben.

Wählen Sie den nicht gewünschten Hersteller aus und betätigen Sie die rechte Maustaste. Klicken Sie dann den Unterpunkt „ELEMENT AUSBLENDEN“ an, der Hersteller erscheint daraufhin nicht mehr. Ganz unten in der Liste der Hersteller finden Sie ein kleines Pfeilsymbol, hinter dem diese Elemente verborgen sind.

Klicken Sie im Implantatassistenten auf den „+“- Button. Nun wird automatisch die Möglichkeit geboten, ein Element hinzuzufügen.

Gehen Sie in Ihrem Planungsassistenten im untersten Teil auf "OSTEOSYNTHESE" bzw. "PLATTEN / NÄGEL". Dort befinden sich ebenfalls Implantate.

Ziehen Sie - unabhängig Ihrer späteren Resektion - quer durch den Schenkelhals eine Linie und anschließend ein Polygon um das Femur bestimmen. Beenden Sie das Zeichnen des Polygons mit einem Rechtsklick.

Dies ist nur eine optionale Funktion, falls eine angeborene Fehlstellung vorliegt oder die Röntgenaufnahme aufgrund eines weniger kooperativen Patienten nicht optimal ist.

Das bedingt zuerst einmal einen Femurausschnitt und die Auswahl nur einer Halslänge (Zentrum des Kopfes). Unter dem Menüpunkt "REFIXIEREN VON SCHAFT / PROTHESE" klicken Sie zuerst auf das Kreuz des Schafthalses. Anschließend fängt sich das Programm den Prothesenmittelpunkt, indem Sie die Maus darauf zu bewegen. VORSICHT: Bitte immer das Bild vergrößern, um zu vermeiden, dass Sie falsch refixieren.

Über die Funktion "KNIEBASIS TIBIA MIT FUJISAWA PUNKT" erhalten Sie zusätzlich zur tibialen Kniebasismitte einen zweiten Punkt, nämlich den Fujisawa-Punkt. Dieser wird als "X" dargestellt. Dieser Punkt liegt lateral bei 62% des abgegriffenen, mediolateralen Tibia-Plateaus und stellt die 3° Überkorrektur dar; die Traglinie (Mikuliczlinie) wird später durch diesen Punkt gezogen.

So, wie Sie Ihre Resektion auch intraoperativ durchführen würden, zeichnen Sie Ihre Linie mit zwei Punkten ein. Mit dem dritten Punkt definieren Sie Ihr Rotatioszentrum für OPEN oder CLOSED WEDGE.

Häufig gestellte Fragen - mediCAD® Hip 3D

- Sie können eine exakte rundum Analyse der anatomischen Gegebenheiten des Patienten machen
- Sie können sich einen Überblick über die ideale Implantatpositionierung verschaffen
- Durch die Auswahl von Patientenanatomie passende Implantate, können Sie präzise die Implantatposition und -größe simulieren
- Die Werte für eine fast "maßgeschneiderte" Individualprothese für den Patienten ermitteln
- Komplikationen im Vorfeld vor der Operation erkennen → OP-Zeit verkürzen
- Sie können komplexe Fälle und Revisionen viel genauer beurteilen und planen
- Die "Range of Motion", kann visuell ermittelt und angepasst werden
- etc.

- Win7 64bit und höher, INTEL i5 -2,0GHz, 16 GB RAM und 100 GB Festplatte.

Für die Planung benötigen Sie CT-Bilder bis zur 3mm Schichtdicke. Je kleiner die Schichten desto besser ist die Auflösung bzw. die Qualität des Bildes.

Nein, noch nicht.

Durch die Schnittstelle Query Client von mediCAD, die mit der Software installiert und an das PACS angebunden wird.

- Im Handbuch sind alle Schritte genauestens beschrieben. Das Handbuch öffnen Sie mit der F1-Taste auf der Tastatur oder Sie klicken in der Software oben in der Menüleiste auf Hilfe und anschließend auf das Handbuch.
- Sie können auch die Tutorial-Videos anschauen. Bewegen Sie die Maus auf eine Funktion und es erscheint ein kleines Fenster mit dem Hinweis Tutorial-Video. Klicken Sie diesen an und Sie können die zu ausführenden Schritte im Video anschauen.

- Primär- und Revisionsimplantate (Modulare Implantate)
- Pfannen, Inlays, Köpfe, Verlängerungshülsen, Schäfte, Pfannendachschalen etc.
- Aesculap, Amplitude, AQ Implants, Atesos, ATF Implants, Corin, DePuy, Falcon, Implantcast, ImplanTec, Lima, LINK, Mathys, Medacta, Merete, OHST, Peter Brehm, Smith & Nephew, Stryker, Zimmer Biomet, etc.

Ja, Sie können die femorale Anteversion und die Acetabuläre Anterversion berechnen.

Mit der Funktion "Metallartefakte entfernen", können die Artefakte reduziert oder fast ganz entfernt werden und mit der Funktion "Implantate ausblenden", können primär Implantate, die mit auf der Aufnahme sind, ausgeblendet werden.

Sie können die umfangreichen Planungsinformationen mittels des PACS oder den OP-Viewer in den Operationssaal aufbereiten. Die generierten und wichtigen Patientendaten, Messparameter, präoperative Planungsergebnisse sowie die geplanten Implantate, können visuell dargestellt werden. Somit haben Sie eine Kontrolle über das geplante und die intraoperative Umsetzung.

Wenn Sie in der Woche 2-3 Mal eine 3D Planung machen, dann sind Sie ein geübter Anwender und können eine Planung innerhalb von 10-15 min machen.

Ja! Sie können im Bereich der Segmentierung, das Femur vom Acetabulum lösen und das Acetabulum betrachten. Oder Sie segmentieren das Femur und im Anschluss klicken Sie 2x auf "Femur freistellen/bearbeiten", somit können Sie das Femur bei Seite schieben, um das Acetabulum zu betrachten. Mit einem Klick auf "Zurücksetzen" in der Funktionsleiste setzen das Femur zurück.

Häufig gestellte Fragen - mediCAD® Knee 3D

Nein, anhand der bekannten Schichtdicke und dem Raster muss beim CT/MRT nicht mehr anhand einer Referenzkugel skaliert werden. Es kann absolut präzise geplant werden.

Sie können sowohl ein CT als auch ein MRT verwenden. Zusätzlich können Sie beides auch "hybrid" mit einer Röntgenaufnahme kombinieren. Ebenso kann mit einer DVT-Aufnahme (Digitale Volumentomografie) gearbeitet werden.

Ja, Sie können sowohl open wedge als auch closed wedge sowie transversale (Rotationskorrektur) Osteotomien 3-dimensional planen und erhalten automatisch die Größe des Keils berechnet ebenso wie eine Berechnung aller relevanten Werte nach einer Korrektur.

Bei der Planung einer Revision können die Strahlenartefakte durch das einliegende Implantat im Programm reduziert werden und das einliegende Implantat kann ausgeblendet werden.

Ja, in mediCAD Knie 3D kann sowohl die femorale Torsion (nach Weidelich) als auch die tibiale Torsion (nach Jendt) berechnet werden.

Nein, es genügen 3 Teilscans vom Becken, vom Knie und vom Sprunggelenk. Es kann auch im „Hybrid“-Modus geplant werden. Hierbei genügt ein CT-Scan des Kniegelenks, die Beinachsen werden am Ganzbein-Röntgenbild gemessen.

Sie können die 3 Teilscans von Hüfte, Knie und Sprunggelenk mit unterschiedlichen Schichtdicken aufnehmen. Diese werden in mediCAD Knie3D präzise zusammengefügt.
Durch die höhere Schichtdicke bei der Aufnahme der Beckenübersicht und des Sprunggelenks ist die Strahlenbelastung reduziert. Ferner ist eine Planung mit einer MR-Aufnahme möglich bzw. hybrid mit einer Kombination von oder DVT zusamen mit einer Ganzbeinröntgenaufnahme, um noch Einmal die Strahlenbelastung zu reduzieren.

Die Größenplanung der Prothesen ist extrem genau, da Sie u.a. in der axialen Ansicht die Abdeckung der Tibiakomponente auf dem Plateau präzise beurteilen können und ebenso die Größe der Femurkomponente und, ob das Design zur Physiognomie des Patienten passt, axial bestens planen können. Ferner kann bei Planung der Tibiakomponente im 3D-Modell das Femur komplett ausgeblendet werden, wie bei Planung der Femurkomponente die Tibia ausgeblendet werden kann.

Sie können den Rotationswinkel der Komponente in Bezug auf die transkondyläre Achse oder in Bezug auf die posteriore Kondylentangente messen.

Ja, Sie können das Implantat vermessen und so z.B. die Rotationsausrichtung beurteilen.

Sie können möglicherweise die Logistik vereinfachen durch eine präzise Größenplanung und auch Ihre Sterilisierungskosten reduzieren.

Häufig gestellte Fragen - mediCAD® Shoulder 3D

Nein, momentan ist die Software CT-basiert.

Die Software ist modular aufgebaut. Mit dem Quick-Modus kann eine Planung innerhalb von 5-10 min durchgeführt werden.

Nein, über die neue 3D-Schnittstelle mediCAD QueryClient.

Ja, die Inversen Implantate sind vorhanden.

Ja, mit der Software können Sie verschiedene Körperregionen, wie das Glenoid, über die Funktion „Segmentierung“ segmentieren und als STL.-Datei speichern. Die gespeicherte Datei kann in den 3D-Drucker importiert werden und das Konstrukt kann ausgedruckt werden.

Häufig gestellte Fragen - mediCAD® Spine 3D

CT, MRT, Röntgenbilder auch aber PNG und JPEG.

Ja die Funktion wird es ab dem 29.09.2018 geben.

Ja wir haben die Möglichkeit alle 3D Module mit unserem QueryClient an jedes beliebige PACS auf der Welt anzubinden.

Momentan ist dies leider noch nicht möglich. Es wird aber an einer Lösung gearbeitet.

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