mediCAD® ist ein, für alle Hersteller von bildgebenden und speichernden Systemen offenes, Planungssystem und findet bereits an über 3000 Standorten weltweit seine Anwendung. Hier finden Sie einige uns übersandte Anwenderberichte.

Schulterendoprothetik - Digitale animierte 3D-Planung des Gleno-humeral Gelenkes - Stand heute und in der Zukunft
Ein Bericht von Dr. Wolfgang Vogt, spezialisiert auf Schulterendoprothetik vom Orthopädischen Fachzentrum Weilheim - Garmisch - Starnberg - Penzberg
"mediCAD® ist meiner Meinung nach die modernste, am Markt erhältliche Planungssoftware..." (2019)


Von einer fehldiagnostizierten Wirbelsäulenverletzung zur Hüftoperation mit glücklichem Ausgang
Erfahrungsbericht eines Patienten
"Die St. Elisabethen-Krankenhaus, verwendet seit über 6 Jahren die präoperative Planungssoftware mediCAD®, um Operationen zu planen und um eine optimale Patientenaufklärung gewährleisten zu können..." (2018)


Klinikum rechts der Isar plant orthopädische Operationen mit mediCAD®
Ein Bericht von Dr. Franz Liska und Dr. Kay Eichelberg, Klinikum rechts der Isar
"Mit der neuen Möglichkeit von dreidimensionalen Planung mit den Modulen mediCAD Hip® 3D und mediCAD Knee® 3D greift das Unternehmen diese Entwicklung auf"... (2017)


Zukunft gestalten - 3D-computergestützte OP-Planung in der Wirbelsäulenchirurgie
Ein Bericht von Priv. Doz. Dr. Maximilian Reinhold
Planung in der Wirbelsäulenchirurgie gleicht der Vorbereitung im Flugsimulator Die OP-Planung mit einer digitalen Planungssoftware wie mediCAD Spine® 3D gleicht einer guten Flugvorbereitung... (2017)


Quantensprung in der digitalen orthopädischen OP-Planung - Planungen in 3D
Digitale Planung im St. Franziskus-Hospital in Köln-Ehrenfeld
Die digitale Planung von Operationen ist aus der Orthopädie nicht mehr wegzudenken - allein schon wegen der damit verbundenen automatischen, vollständigen Dokumentation. Auch ist die Qualität deutlich höher als bei der Planung mit Filmen und Schablonen, ... (2017)


Deutliche Vorteile digitaler Planung bei Endoprothetik, St. Petersburg, Russland
Bereits ein Jahr nach der Fertigstellung der Klinik Nikiforov in St. Petersburg erfolgte 2013 die Umstellung von der herkömmlichen Operationsplanung mit Schablonen auf die digitale Planung. Die Wahl fiel auf "mediCAD". (2016)


Digitale OP-Planung als Teil der Klinikphilosophie
Fürsorglich, kompetent, menschlich - diese Worte verdeutlichen das Andernacher St. Nikolaus-Stiftshospitals. Das Akutkrankenhaus der Regelversorgung und Akademische Lehrkrankenhaus der Universität Bonn... (2016)


Digitale Planung an der Klinik für Traumatologie und Orthopädie in Riga, Lettland
Die Klinik für Traumatologie und Orthopädie in Kooperation mit der Universitätsklinik von Lettland arbeitet bereits seit Ende 2007 mit der digitalen Planungslösung mediCAD®... (2016)


Mehr Sicherheit durch digitale OP-Planung - Ein Bericht aus der Kreisklinik Groß-Gerau
Speziell bei Hüftprothesen ermöglicht die digitale Planung, genau den Umfang des Schafts abzuschätzen.
Ali Noufal, kommisarischer Chefarzt erklärt: "Ich kann exakt abschätzen, wie viel ich raspeln kann, ohne dass die Gefahr besteht, dass der Schaft springt. Die digitale Planung gibt mir deutlich mehr Sicherheit als die traditionelle Planung mit Röntgenbildern und Schablonen."... (2015)


Einsatz von mediCAD® im Frankfurter Krankenhaus Nordwest
Dr. U. Degelmann: "Wer schon Jahrzehnte endoprothetisch arbeitet, sieht auch auf dem Röntgenbild sofort, was zu tun ist. Für Jüngere ist die digitale Planung eine ideale Lern- und Übungsmöglichkeit." Der flexible Aufbau des Programms unterstützt dies ideal ... (2015)


Funktionale Vorteile - Einsatz von mediCAD® am Bundeswehrkrankenhaus Ulm
In der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie sieht Dr. med. Hans-Joachim Bülow als ein Beispiel die Erhaltung der Gelenklinie bei der totalen Endoprothese des Kniegelenks. „Mit der digitalen Planung bleibt die Gelenklinie erhalten. Dies war früher nicht möglich.“ ... (2014)


Einbezug des Patienten
Einsatz von mediCAD® in der Praxis für operative Orthopädie und Traumatologie Priv.-Doz. Dr. med. Peter Keppler (Ulm). Die Anbindung an das GEMED-PACS-System, eine günstige längerfristige Finanzierung und die Garantie einer kontinuierlichen Wartung und Pflege waren weitere Entscheidungsgründe... (2014)


Orientierung am gesunden Bein
Einsatz von mediCAD® im Traumazentrum der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Tübingen
Mit der digitalen Operationsplanung sind zahlreiche Vorteile verbunden: angefangen von der sicheren Speicherung der Planung über den Zeitgewinn bis hin zu größerer Qualität. Zwei oder drei Planungen lassen sich vergleichen und die optimale Variante als Operation durchführen. „Das Ganze dauert vielleicht eine halbe Stunde“, so Dr. S. Schröter... (2014)


Paracelsus-Kliniken nutzen digitale OP-Planung von hectec
Die Paracelsus-Kliniken nutzen Seit Anfang 2014 das Planungsprogramm „mediCAD Classic“. Die digitale Planung optimiert insbesondere die Behandlungsqualität und ist eine wesentliche Grundlage für die Zertifizierung. Das Programm wurde von der hectec GmbH für orthopädische Chirurgen und Kliniken entwickelt.... (2014)


Uniklinik Bonn nutzt digitale OP-Planung von hectec
Der Klinik und Poliklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Uniklinik Bonn setzt seit 2012 das Planungsprogramm „mediCAD Classic“ erfolgreich ein. Die digitale Planung optimiert insbesondere bei der Revisionsprothetik die Behandlungsqualität und ist eine wesentliche Grundlage für die Zertifizierung. Das Programm wurde von der hectec GmbH für orthopädische Chirurgen und Kliniken entwickelt... (2013)


Dr. med. Wolfgang Zinser, St. Vinzenz Hospital, Dinslaken
Das neue FAI-Modul erscheint in wenigen Wochen als Bestandteil der neuen mediCAD-Version 2.55 und wurde in enger Zusammenarbeit mit Dr. med. Wolfgang Zinser (St. Vinzenz Hospital, Dinslaken) entwickelt. Eine Kombination mit anderen Modulen, um z.B. Hüft-Implantate einzusetzen oder einem Beinlängenausgleich vorzunehmen, ist somit jederzeit problemlos möglich. ... (2013)


Prof. Dr. Christian W. A. Pfirrmann, exec. MBA ist Chefarzt Radiologie an der Uniklinik Balgrist in Zürich und Mitglied der Klinikleitung
Seit der Umstellung auf ein neues «Multisite PACS» - ein für mehrere Institutionen zentral betriebenes PACS mit einzelnen Mandanten - 2011 nutzt die Uniklinik Zürich / Balgrist das digitale Orthopädieplanungssystem mediCAD. Die Zusammenarbeit mit einem zeitgemäßen System zur digitalen Operationsplanung und Dokumentation spielte bei der Auswahl des PACS eine wichtige Rolle... (2012)


Dr. Pierre Göbel, Oberarzt und QMB in Universitätsklinikum Bonn
Zum Universitätsklinikum Bonn gehört die Klinik und Poliklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie. Die Revisionsprothetik ist einer der Schwerpunkte dieses Instituts. Jährlich werden etwa 600 Knie- und Hüftprothesen eingesetzt, der Anteil der Wechselendoprothetik beträgt ca. 50%. Zur Planung und Dokumentation wird dort nach vorheriger konventioneller Planung seit 2012 die orthopädische Planungslösung mediCAD® verwendet...


Dr. Rudolf Ascherl, Head Physician for orthopedics at Bethanien Zeisigwald Clinics in Chemnitz, Germany
Soll ein Hüftgelenk ersetzt werden, muss vor der Operation eine genaue Prothesenplanung erfolgen. Die gesetzlich vorgeschriebene Planung und ihre Dokumentation erfordern ein maßstabsgerechtes Röntgenbild. Ausgedruckte Röntgenbilder und Planungen mit Linial und Zeichenstift gehören in vielen Kliniken jedoch der Vergangenheit an... (2011)


Prof. Dr. med. Ulf Schlegelmilch, Arthroplasty Center for Orthopädie/Unfall- and Reconstructive Surgery Central Clinic Suhl
Der endoprothetische Ersatz des Hüftgelenkes hat einen erheblichen Einfluss auf die Biomechanik der Becken-Bein-Region, aber auch auf die Wirbelsäule und schlussendlich auch auf die Gesamtstatik des menschlichen Körpers... (2008)


Dr. Jürgen Babisch, Orthopaedic Clinic of the Friedrich Schiller University in Jena
In der Klinik für Orthopädie der Friedrich Schiller Universität in Jena werden jährlich zwischen 800 und 900 Patienten mit einer Hüfttotalendoprothese versorgt. Neben vorwiegend primären Koxarthrosen machen die Dysplasiekoxarthrosen dabei ca. 10 % aller Fälle aus... (2008)


Prof. Dr. Bruno Gladbach, Gelenkzentrum Wiesbaden
Dr. Etienne Heijens, Gelenkzentrum Wiesbaden

Korrekturosteotomien an der unteren Extremität sind in der Regel Wahleingriffe mit dem Ziel ein anatomisches Realignment der mechanischen Achsen und Winkel zu erreichen. Eine Wiederherstellung physiologischer biomechanischer Gelenkbelastung verhindert die Ausbildung oder reduziert die Dynamik der Arthrose... (2008)